Content-Managment-Systeme erobern die Webkultur. Wo in den vergangenen Jahren Webauftritte mit handelsüblichen Werkzeugen zusammengebastelt wurden, halten nun immer mehr fertige Entwicklungsplattformen für Inhalte, die sogenannten CMS Einzug in den Weballtag.
Doch wer die Qual hat, der hat auch bekanntlich die Wahl. Während vor 10 Jahren vor allem kommerzielle Systeme entwickelt wurden, sind es gerade im neuen Jahrtausend die Open Source CMS, die auf sich aufmerksam machen.
Immer mehr Systeme und Forks von bereits auf dem Markt befindlichen Systemen sprießen wie Sonnenblumen aus dem Boden. Doch welches System ist das richtige für welchen Auftritt? Welche Systeme gibt es überhaupt?
Diese und noch detaillierte Fragen zu den einzelnen CMS versuchen schon einige Webseiten umfassend zu beleuchten. Aber einen aktuellen Überblick liefert so recht keine. Zu schwer ist es auch mit der tagtäglichen Entwicklung Stand zu halten. Denn wo kommerzielle Systeme in meist festen Entwicklungszyklen erscheinen und dadurch mit einer gewissen Regelmäßigkeit, da haben Open Source Systeme aufgrund des unterschiedlichen Zuspruchs in der Entwickler- und Nutzergemeinde ganz eigene Zyklen. Da kann es schon einmal vorkommen, dass innerhalb nur eines Jahres ca. 10 neue Updates auf den Markt kommen.
Aber welches sind denn nun die beliebtesten und bekanntesten Open Source CMS?
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